Unser Zwingername
Im Jahre 1984 sind wir von Sachsen nach Bayern übergesiedelt. Nachdem wir uns zur Zucht von Beagles entschlossen hatten, benötigten wir einen Zwingernamen.
Der Name "Beagle vom Coselpalais" ist für uns eine Erinnerung an unsere Geburtsstadt Dresden.
Das Coselpalais liegt im zentralen Stadtkern Dresdens und ist ein Prachtbau im Rokokostil, ein Wohn-Palais des Dresdner Adels aus dem Jahr 1746. Der Eigentümer war Graf Friedrich August von Cosel, ein Sohn des sächsischen Kurfürsten August dem Starken und der Gräfin Cosel. Die Bombenangriffe im Februar 1945 legten das Palais in Schutt und Asche. Im neuen Glanz wiederhergestellt, zeigt es seine ganze Pracht seit dem Jahr 2000.
"Die Familie Schulze und ihre Hunde"
Wir, Brigitte und Jürgen Schulze, wohnen mit unseren Beaglehündinnen in der ländlichen Gemeinde Burgkirchen in der Nähe von Altötting und Burghausen im südöstlichen Oberbayern.
Unser Rentnerdasein wird durch die Enkeltochter und die Hunde nie langweilig. Durch sie ist unsere Freizeit voller schöner Erlebnisse.
Im Jahr 1984 verliebten sich alle Familienmitglieder in Susl, eine Mischlingshündin, die als Welpe unsere vierköpfige Familie bereicherte.

Nach einer wunderschönen Zeit mit Susl mußten wir sie 1999 im Alter von vierzehn Jahren dem Hundehimmel überlassen.
Ohne Hund war die Familie nicht mehr komplett, und unser Interesse für einen Beaglewelpen wurde geboren. Leider haben wir uns damals zu wenig informiert, und nach dem Studium einer Jagdzeitung kamen wir zu einem Züchter, der nicht unter der Obhut des VDH/BCD gezüchtet hatte.

Zwei Monate nach Susls Tod zog die kleine Beaglehündin im Alter von acht Wochen bei uns ein - wir waren zu dieser Zeit wieder glücklich, einen Vierbeiner im Haus zu haben.
Gina mußten wir im Alter von zweieinhalb Jahren wegen schwerer Erbkrankheiten einschläfern lassen. Sie ist den Weg über den Regenbogen zur Susl gegangen.
Im Jahr 2001 holten wir uns eine zweite Beaglehündin, Miss Mabel vom Schloß Altenau aus Österreich (Familie Erhart, eine Zuchtstätte des ABC/ÖKV).

Mabel kam im Alter von acht Wochen zu uns und war ein wunderschöner, gesunder und quicklebendiger Welpe. Mit ihr haben wir im Laufe der Zeit viele neue Erfahrungen gesammelt und dabei niemals an eine eigene Zucht gedacht. Nachdem Mabel erfolgreich bei Zuchtschauen und jagdlichen Prüfungen (Spurlaut-, Schweiß- und Gebrauchsprüfung) war, entschlossen wir uns zur Zucht.




